Ursachen
für einen Wasserschaden im
Bereich: |
Trocknung:
Welche
Methoden gibt es? |
Leckortung:
Wie
lässt sich ein Rohr-
bruch
lokalisieren? |
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Leckortung
- Vorgehensweise bei einer
Ortung einer Leckage in Rohrleitungen
Wie
man vorgeht, um ein Leck in Rohrleitungen zu finden, ohne gleich große
Schäden durch große Aufbrüche in Wänden, Böden und Decken anzurichten,
das möchten wir Ihnen hier in kurzen Beispielen erklären.
Wichtig:
Da
jeder Wasserschaden unterschiedlich ist, kann man die Vorgehensweise
nicht pauschalisieren.
Jeder
Rohrbruch zeichnet sich im Schadensbild anders ab. Deshalb können wir
Ihnen nur in Form von Anhaltspunkten, die Ideale Vorgehensweise
vorstellen.
Egal um welche Art von Rohrbruch es sich handelt, wird zuerst einmal
eine Feuchtemessung vorgenommen. Das ist deshalb notwendig, um
festzustellen welche Bauteile und welche Räume vom Wasserschaden
betroffen sind.
Durch diese Feuchtemessung lässt sich herausfinden, wie weit sich der
Wasserschaden bereits ausgebreitet hat und evtl. schon eingrenzen, wo
sich der Ausgangspunkt bzw. die Schadensquelle befinden könnte.
Nachdem der Raum bzw. die Stelle, an dem sich die Schadensquelle laut Feuchtemessung befinden könnte, gefunden wurde,
ist diese durch
weitere Messverfahren
einzugrenzen. Erst dann zeigt sich, ob die Vermutung auf eine
Frischwasser, Abwasser oder Heizungsleitung fällt.
Beispiel
einer
Leckortung an einem Rohrbruch in einer Frischwasserleitung:
Beispiel
einer
Leckortung an einem Rohrbruch in einer Heizungsleitung:
Wenn
die Feuchtemessung, sowie das
Schadensbild eher darauf schließen lässt, das es sich um ein Leck in
der Heizung handelt, dann kann man wie folgt vorgehen. Erstes Indiz für
einen Rohrbruch im Heizungssystem, ist ein ständiger Druckabfall in der
Heizungsanlage, trotz ständigem
Wasser auffüllen.
Beispiel
einer
Leckortung an einem Rohrbruch in der Abwasserleitung:
Wenn
das Schadensbild darauf hinweist, das es sich um ein Rohrbruch in der
Abwasserleitung handelt, dann kann man wie folgt vorgehen.
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