Ursachen
für einen Wasserschaden im
Bereich: |
Trocknung:
Welche
Methoden gibt es? |
Leckortung:
Wie
lässt sich ein Rohr-
bruch
lokalisieren? |
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Wohngebäudeversicherung bei einem
Wasserschaden
Eine
Wohngebäudeversicherung wird vom Eigentümer des Hauses bei einer, von
Ihm frei
wählbaren, Versicherungsgesellschaft abgeschlossen. Eine solche
Versicherungspolice schützt den Hauseigentümer vor Risiken wie Feuer,
Sturm, Leitungswasser und Hagelschäden. Durch die
Wohngebäudeversicherung wird in der Regel das Gebäude an sich, ohne die
in den Wohnräumen enthaltenen Gegenstände versichert.
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Durch
die Gebäudeversicherung ist das in der Versicherungspolice genannte
Gebäude versichert.
Dazu zählen Gebäudezubehör wie z.B Müllboxen, Briefkästen oder
Terrassen. Es ist auch möglich Gewächshäuser oder Hof- und Gehwegs-
befestigungen etc. mit zu versichern. Diese müssen aber ausdrücklich
mit in der Police stehen.
Anhand des Versicherungsvertrages, lässt sich erkennen, was mit
abgesichert ist und was nicht.
Daher ist es notwendig seine Wohngebäude-
versicherung regelmäßig zu kontrollieren, gerade wenn wertsteigernde
Veränderungen am Haus vorgenommen wurden sind. |
Sobald
durch den Eigentümer oder den Bewohnern des Hauses, eine Veränderung
bzw. eine Erneuerung (neuer Bodenbelag, Markise, neues Dach usw.)
vorgenommen wird, muss geprüft werden, ob der in der
Versicherungspolice angegeben Versicherungswert, noch dem tatsächlichen
Wert entspricht. Da dies nicht immer sorgfältig gemacht wird, kommt es
gelegentlich im Schadensfall zur Unterversicherung.
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