Wasserschaden durch Grundwasser oder Niederschlagswasser

Aufsteigendes Grundwasser kann zu einem Wasserschaden führen, wenn es nicht rechtzeitig bemerkt wird.
Oftmals sind Anzeichen für aufsteigendes Grundwasser an Außenwänden im Keller zu finden. Feuchte Kellerwände und ein feuchtes Raumklima sind die Folge.

Diese Problematik ist meistens in älteren Häusern zu finden (Baujahr 1970 und älter). Bei älteren Bauwerken, ist in den meisten Fällen, die Horizontalsperre und Mauerwerksabdichtung, gegen eindringen von drückenden und nicht drückenden Grundwasser, nicht mehr intakt oder gar nicht vorhanden.

Dies kann oftmals dazu führen, das Niederschlagswasser oder Grundwasser in das Mauerwerk eindringen kann und diese durch-
feuchtet.

In älteren Gebäuden ist eine gewisse „Kellerfeuchtigkeit“ somit völlig normal. Bei Neubauten allerdings, kann man im Fall einer feuchten Kelleraußenwand darauf schließen, das evtl. die Gebäudeabdichtung im Erdreich nicht intakt ist.

Dadurch kann Grundwasser oder Niederschlags-
wasser das Mauerwerk erreichen und für eine zu Hohe „Keller Feuchte“ sorgen. Allerdings gilt in diesem Fall einen Fachmann einzuschalten und diesen Mangel genau prüfen zu lassen.